Die heimliche Krankheit in unserem Sport
#1
Liest man in den verschiedenen Foren der Schwerathletik im Internet, oder man liest in den Fachzeitschriften, so findet man in erster Linie neben Werbung vor allem Trainingshinweise, Ergebnisse von Wettbewerben und Kochrezepte. Selten dagegen liest man etwas über Verletzungen oder gar Krankheiten. Aber gerade Krankheiten sind es, die unserem Sport nicht nur behindern, sondern in sogar unmöglich machen. Die Rede ist nicht von zu hohen Blutdruck , Hernie, oder Diabetes. Ja, das sind zwar Krankheiten die in unserem Sport recht häufig zu finden sind, aber um diese Krankheiten soll es diesmal nicht gehen, sondern um Gicht.

Warum nun gerade Gicht?

Gicht ist eine klassische Zivilisationskrankheit. 

Ihr denkt, das kann uns ja nicht passieren, da wir uns richtig ernähren und Sport treiben.
Es kommt dabei aber wie immer im Leben auf den jeweiligen Blickwinkel an, mit dem man ein Problem betrachtet.
Natürlich werden die meisten sagen, das sie sich richtig ernähren und auch hart trainieren, daher könnten sie kaum davon betroffen werden.
Doch stimmt das selbstkritisch auch tatsächlich und vor allem ist dem auch so?
Kann es uns tatsächlich nicht treffen?

Sehen wir uns doch einmal die Ursachen an. Diese sind nämlich sehr vielfältig.

Natürlich steht da an erster Stelle eine eine familiäre Vorbelastung, die Stoffwechselstörung, doch erst wenn Bewegungsmangel, Übergewicht, eine ungesunde Ernährung und zu viel Fleisch dazukommen, kommt es zu einer akuten Gichtattacke.
Gicht kann aber auch durch eine andere Grunderkrankung ausgelöst ausgelöst werden, bei Männern tritt Gicht bis zu 8 Mal häufiger auf als bei Frauen

Es gibt aber auch die Stoffwechselerkrankung als Folge von anderen Erkrankungen.
Das können zum Beispiel Tumorerkrankungen, Leukämie (Blutkrebs), Anämie (Blutarmut),Psoriasis (Schuppenflechte), Bestimmte Medikamente und Chemotherapie bei Krebs sein.

Doch was passiert bei einem Gichtanfall?
Es bildet sich Harnsäure, die sich in einem oder mehreren Gelenken festsetzt und dort schmerzhaft Entzündungen auslöst. Vor allem Männer zwischen 40 und 60 Jahren sind betroffen, aber auch Frauen nach den Wechseljahren. Die erhöhten Harnsäurewerte belasten aber vor allem auch die Nieren. Die Schädigung der Nieren geschieht schmerzlos, ist aber ein weitaus größeres Problem als die schmerzhaften Gichtattacken an den Gelenken. Bei fehlender oder falscher Behandlung kann die Gicht daher im schlimmsten Fall zum Nierenversagen führen.

Harnsäure bildet unser Körper aus sogenannten Purinen. Diese werden jedoch in sehr kleinen Mengen gebildet, problematisch sind aber die großen Mengen, die wir täglich vor allem durch tierische Lebensmittel aufnehmen. Gichtkranke produzieren mehr Harnsäure als sie ausscheiden können. Es entsteht eine sogenannte Hyperurikämie – ein Harnsäureüberschuss.

Purine sind wichtige Bausteine der Nukleinsäuren. Sie sind nicht essentiell, sondern werden vom menschlichen Körper selbst gebildet. Lebensmittel tierischer Herkunft enthalten wegen der hohen Konzentrationen in Haut und Innereien viele Purine. Nach dem Verzehr werden beim Menschen die Purine zu Harnsäure abgebaut und über die Nieren ausgeschieden

Begünstigt wird die Gicht durch:
- Äußere Faktoren wie eine strenge Diät können einen akuten Gichtanfall begünstigen.
- Abführende und harntreibende Mittel verdicken bei längerer Verwendung das Blut, dadurch steigt der Harnsäurewert im Blut an und begünstigt den Gichtanfall.
- Auch Alkohol, und hier vor allem Bier, erhöht den Harnsäurewert im Blut, da Harnsäure ein Zwischenprodukt beim Alkoholabbau ist.
- Eine weitere Ursache für Gicht ist Kälte beziehungsweise eine niedrige Körpertemperatur Kälte kann schon bei einer niedrigen Harnsäurekonzentration im Blut zu einem akuten Gichtanfall führen.

Ursachen für eine Gicht:
- Das sind vor allem gehaltvolle Mahlzeiten mit purinhaltige Lebensmitteln, Diäten/Fastenkuren, Abführmittel, Harntreibende Mittel, Starker Gewichtsverlust, Verletzungen, Infektionen, Stress, Körperliche Überanstrengung und zu enge Schuhe.

Gicht – Symptome:
- Anzeichen für Gicht bemerkt man meist erst, wenn es zu spät ist. Mehrheitlich macht sich eine Gichterkrankung für Betroffene vor dem ersten Gichtanfall nicht bemerkbar.
- Meist trifft es beim ersten Gichtanfall ein Zehengelenk. Dies äußert sich in sehr starken Gelenkschmerzen und das betroffene Gelenk ist gerötet, angeschwollen und über wärmt.
- Ein akuter Gichtanfall tritt scheinbar aus dem „Nichts“ auf. Er ist häufig verbunden mit starken Schmerzen im Gelenk.

Es gibt vier Krankheitsstadien:
I Vorstufe von Gicht.
II Akuter Gichtanfall
III Gicht
IV Chronische Gicht

Gicht – Verlauf:
- Auslöser eines Gichtanfalls ist manchmal nur eine einzige Mahlzeit sein. Viele trifft ihre erste akute Gichtattacke während der Weihnachtsfeiertage.
- Gicht verläuft in vier Stadien.
Hier ein Überblick über den Verlauf, mögliche Folgen und Komplikationen.
I Meist beginnt die Gicht 10 bis 15 Jahre vor Ausbruch der Krankheit.
II Meistens werden nachts viel von einem akuten Gichtanfall überrascht.
III In der Ruhephase, sind Patienten Monate - bis Jahrelang beschwerdefrei. Bei einer unbehandelten Gicht werden diese schmerzfreien Intervalle allerdings immer kürzer.
IV In dieser Phase treten die Gichtanfälle gehäuft auf, es können jetzt sogar mehrere Gelenke betroffen sein.

Gicht - Vorbeugen:
- Vorbeugend hilfreich ist eine ausgewogene, purinarme Ernährung. Ärzte empfehlen eine eiweißarme Ernährung, also weniger Meeresfrüchte, fetten Fisch, Fleisch, Wurstwaren und Innereien.
- Auch Lebensmittel, die mit Fruktosesirup gesüßt sind, sollten nicht auf den Speisezettel stehen. Dazu zählen Softdrinks, Fruchtjoghurts, Eis, Multivitaminsäfte und Müsliriegel.
- Vorbeugend hilfreich ist eine ausgewogene, purinarme Ernährung. Empfohlen werden maximal 500 Milligramm Purine pro Tag, bei einem akuten Anfall sollten maximal 300 Milligramm aufgenommen werden. Empfehlenswert sind sind fettreduzierte Milch und Milchprodukte
- Auch vorbeugend ist der Abbau von Übergewicht: Aber Achtung, zu strenge Diäten erhöhen den Harnsäurewert!

 [Bild: n055.gif]

Eine Eiweißreiche Ernährung ist nun aber doch notwendig in unserem Sport. Trotzdem sollten wir bestimmte Nahrungsmittel besser in Maßen konsumieren.

Hier eine Liste von Nahrungsmitteln mit Purin und Harnsäurewerten.

Fleisch
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Hammelkotelett
61
146
Hammellende
81
195
Kalbfleisch (Muskelfleisch)
63
150
Kalbsbries (Thymusdrüse)
525
1260
Kalbskotelett
52
125
Kalbsleber
182
460
Kalbsniere
88
210
Lammfleisch (Muskelfleisch)
76
182
Pferdefleisch
83
200
Rinderherz
107
256
Rinderleber
231
554
Rinderlunge
166
399
Rinderniere
112
269
Rinderzunge
67
160
Rindfleisch (Muskelfleisch)
58
140
Schweinefleisch (Muskelfleisch)
63
150
Schweineleber
125
300
Schweineniere
139
334
Schweineschulter, roh
63
150
Schweineschulter, gebraten
83
200
Schweineschulter, Haut
116
280
Schweinskotelett
49
118
Hase
71
170
Hirsch
67
160
Kaninchen
60
145
Reh
63
145


Wurst und Schinken
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Blutwurst
38
90
Bratwurst
54
130
Fleischextrakt
1459
3500
Fleischkäse(Leberkäse)
58
130
Frankfurter Würstchen
54
130
Jagdwurst
54
130
Leberpastete
52
125
Leberwurst
73
175
Mortadella
54
130
Gekochter Schinken
83
198
Roher Schinken
84
200
Wiener Würstchen
46
110


Geflügel
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Ente
64
153
Fasan
62
150
Gans
69
165
Huhn, Keule, gebraten
98
235
Huhn mit Haut, gebraten
125
300
Putenschnitzel, roh
50
120


Fisch
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Forelle
83
200
Hecht
58
140
Heilbutt
123
294
Hering
79
194
Hering, grün, ohne Haut
74
178
Heringsfilet
88
210
Heringsrogen
79
190
Kabeljau (Dorsch)
63
150
Kabeljaufilet
50
120
Karpfen
63
150
Lachs
68
163
Makrele
60
145
Makrele, roh, mit Haut
167
400
Makrele, roh, ohne Haut
75
180
Rotbarsch (Goldbarsch)
100
241
Sardine
144
345
Schellfisch
54
130
Scholle
58
140
Scholle, roh, mit Haut
71
170
Scholle, roh, ohne Haut
54
130
Seelachs
68
163
Seezunge
55
131
Thunfisch
107
257
Zander
46
110


Fischerzeugnisse
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Aal (geräuchert)
48
115
Anchovis
108
260
Brathering, mit Haut
88
210
Brathering, ohne Haut
67
160
Bückling, mit Haut
100
240
Bückling, ohne Haut
60
145
Kaviar (russischer)
60
145
Lachs (geräuchert)
100
242
Makrele (geräuchert)
76
182
Matjeshering
91
219
Ölsardinen, mit Haut
146
350
Ölsardinen, ohne Haut
88
210
Sardinen (in Öl)
200
480
Sprotte (geräuchert)
223
535
Thunfisch (in Öl)
121
290


Krusten- und Schalentiere
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Auster
38
90
Garnele
61
147
Hummer
73
175
Krebs
25
60
Miesmuschel
154
370


Milchprodukte
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Milch
0
0
Joghurt, natur
0
0
Quark, 20% Fett i.d.Tr.
0
0
Camembert,45% Fett i. d.Tr.
13
30
Emmentaler,45% Fett i.d.Tr.
4
10
Gouda, alt, 45% Fett i. d.Tr.
7
16
Harzer Käse, 10% Fett i. d.Tr.
10
24
Limburger, 20% Fett i. d. Tr.
10
24
Schmelzkäse, 60% Fett i. d. Tr.
5
13
Schmelzkäse, 20% Fett i. d. Tr.
11
26


Gemüse
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Aubergine
8
20
Bambussprossen
6
15
Blumenkohl
19
45
Bohnen (grün)
18
42
Avocado
13
30
Broccoli
21
50
Chicorée
6
15
Chinakohl
10
25
Endivien
4
11
Feldsalat
10
24
Fenchel
7
16
Grünkohl
13
30
Karotte
6
15
Kartoffel
6
15
Kohlrabi
13
30
Kopfsalat
4
10
Lauch
17
40
Möhre
6
15
Paprika, grün
4
10
Paprika, rot
6
15
Porree
17
40
Radieschen
4
10
Rettich
4
10
Rhabarber
2
5
Rosenkohl
25
60
Rote Bete
8
20
Rotkohl
17
40
Salatgurke
2
6
Sauerampfer
23
55
Sauerkraut
8
20
Schwarzwurzel
29
70
Sellerie
13
30
Spargel
10
25
Spinat
21
50
Tomate
4
10
Wirsingkohl
17
40

Zucchini
8
20
Zwiebel
4
9


Pilze
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Champignon
25
60
Pfifferling
13
30
Steinpilz
34
80


Obst
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Ananas
8
20
Apfel
6
15
Aprikose
8
20
Aprikose (getrocknet)
32
75
Banane
11
25
Birne
6
15
Brombeere
5
15
Dattel
21
50
Erdbeere
11
25
Banane
11
25
Heidelbeere
8
20
Himbeere
8
18
Kirsche (süß)
6
15
Orange
8
20
Pfirsich
8
18
Preiselbeere
5
13
Wassermelone
8
20
Weintraube, blau
8
20
Weintraube, weiß
8
20
Zwetschge
8
20


Getreide, Reis, Nudeln
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Buchweizen
62
149
Gerstengraupen
34
82
Grieß
23
55
Grünkern
34
82
Haferflocken
42
100
Hirse
35
85
Reis (natur, gekocht)
15
35
Reis (weiß, gekocht)
10
25
Roggen (ganzes Korn)
20
47
Sago
34
82
Stärke
0
0
Tapioka
37
89
Vollkornmehl
35
84
Weizen (ganzes Korn)
17
40
Weizenmehl
8
20
Nudeln, gekocht
22
52
Vollkornnudeln, gekocht
21
50
Vollkornnudeln, roh
65
157


Hülsenfrüchte und Soja
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Bohnen (weiß)
75
180
Erbsen
62
150
Linsen
84
200
Sojabohnen
92
220
Sojabohnenmehl
123
296
Sojafleisch
154
370
Sojaschrot
84
200
Tofu
29
70
Sojasauce
25
60


Nüsse und Samen
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Erdnuss
42
100
Haselnuss
13
30
Mandel
13
30
Mohn
70
154
Sesam
37
88
Sonnenblumenkerne
65
157
Walnuss
10
25


Getränke mit und ohne Alkohol
Purin in 100g
Harnsäure in 100g

Altbier
2
5
Apfelsaft
3
8
Bockbier, hell
5
13
Diätbier
4
10
Doppelbock
6
14
Export Bier
5
11
Jever Pilsener
4
10
Jever light
2
5
Kaffee
0
0
Kaffeepulverextrakt
0
0
Kölsch
2,5
6
Löwenbräu, alkoholfrei
6
14
Malzbier
2
5
Orangensaft
5
12
Pilsener Lagerbier, Pils
5
13
Sekt
0
0
Spirituosen
0
0
Tee (schwarz)
0
0
Wein
0
0
Weißbier
6
15
Weizenvollbier, hefefrei
4
10

Wie Ihr seht, ist es schon überraschend was da für an Nahrungsmitteln übrigbleibt.

Nun, ich bin kein Mediziner und kein Wissenschaftler, ich beziehe meine Kenntnis auch nur aus dem Internet und ich beanspruche daher nicht die Richtigkeit der oberen Zeilen.

Doch was bedeutet das nun alles für uns und unserem Sport?

Ab einem bestimmten Alter und ungünstigen Bedingungen kann es beinah jeden irgendwann erwischen.
Also heißt es vorbeugen, die Augen auf beim Nahrungsmittelkauf nicht all zu oft die hochwertigen tierischen Eiweißquellen nutzen und statt dessen lieber auf Supplemente zurück greifen. Der Grund; Supplemente habe keine Purine.
Auch sehr strenge und schnelle Diäten mit einem starken Gewichtsverlust sollten weitgehend vermieden werden. Auch Stress im Alltag und überschwere körperliche Anstrengungen fördern Gicht.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Brechstange auch in unserem Sport die Ausnahme bleiben muss.

Der oder die beste im Sportverein oder im Fitness Studio zu sein, ein Rekord, einen Pokal oder ein Titel zu besitzen, all das kann unsere eigene Gesundheit nicht ersetzen.

In diesem Sinne macht das beste für Euch aus diesem Artikel.
  [Bild: a015.gif]
Hier einige Links zum Thema Gicht.
http://www.mylife.de/search?search=Gicht
http:https://dr-barbara-hendel.de///www.gicht...echner.php
https://dr-barbara-hendel.de/bewusstes-l...t-tabelle/
Freude an der eigenen Bewegung,
Freude an der eigenen Kraft,
Freude am eigenen Aussehen.
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#2
Hi Berby,

ich denke, man darf hier nicht in "Panik" verfallen.
Natürlich stimmt es, dass bei Purinstoffwechselerkrankungen oder bestimmten Ausscheidungsstörungen der Niere (oder auch gewissen anderen Erkrankungen) auf eine niedrigere Purinzufuhr geachtet werden muss.
Aber: Gicht bekommt man nicht zwangsläufig als gesunder Sportler, der sich eiweißreich (und ausgewogen) ernährt. Risikofaktoren für Gicht sind einerseits die Gene (gab es in der Familie schon Fälle von Gicht?), bestimmte Medikamente, Übergewicht, Diabetes, Alkoholkonsum, fruktosereiche Ernährung, und auch zu geringe Flüssigkeitszufuhr. Gerade als Sportler ist man von den meisten Risikofaktoren eher nicht oder zumindest weniger als die "Durchschnittsbevölkerung" betroffen. Stress spielt, wie du schon sagtest, natürlich auch hier eine Rolle, da er einige Risikofaktoren wie Übergewicht, Diabetes etc begünstigen kann und auch das Hormonlevel beeinflusst.

Natürlich ist es in vielen Fällen sinnvoll (gerade bei Gicht-Fällen in der Familie) sich über das Thema Gedanken zu machen (daher danke für dein Posting!) und vielleicht statt eines in Zuckerlösung marinierten und dann frittierten Hähnchenschenkel zu einer mageren Hähnchenbrust greifen, dennoch sollte man meiner Meinung nach nicht auf Fleisch/Fisch/pflanzliche Eiweißquellen verzichten und nur zum "Purin-sparen" auf Supplemente zurück greifen.

In diesem Sinne:
Lasst es euch schmecken und esst in Ruhe und mit guten Gewissen (weniger Stress, mehr Genuss = weniger fett werden und gesünder bleiben)   Tanz


(PS: Tee und Kaffee enthält auch Purine; diese werden aber nicht zu Harnsäure verstoffwechselt und sind daher in dem Kontext nicht relevant)
“If you think lifting weights is dangerous, try being weak. Being weak is dangerous.” – Bret Contreras
---
Kurze Videos aus dem Training: https://www.instagram.com/chalknchocolate/
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